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 | Geschichte |
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Die erste Voralphütte wurde bereits 1891 von der SAC-Sektion UTO an ihrem jetzigen Standort erstellt. Sie bot 16 Personen Platz und wurde vom Göschener Bergführer Josef Maria Gamma bewartet.
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Im Jahre 1920 wurde die einfache Holzhütte ummauert und auf 22 Plätze vergrössert. Ein weiterer Umbau erfolgte 1959. Im schneereichen Winter 1988 wurde die Hütte von einer Lawine zerstört und ein Jahr später wieder aufgebaut.
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Heute schützt ein gut in die Landschaft eingepasster Erdwall die Hütte vor Lawinen. Die neue Unterkunft wurde auf 40 Plätze erweitert und erhielt zeitgemässe sanitarische Anlagen.
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Die umliegenden Berge gerieten schon bald in das Visier der damaligen Spitzenbergsteiger. Carl Seelig, Emil Huber, Robert Helbling, Victor de Beauclair, Paul Schucan und Hans Hössli bestiegen als erste die umliegenden Berge.
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Das mächtige Sustenhorn wurde bereits 1841 von Gottlieb Studer unter der Führung von Johann und Heinrich von Weissenfluh (Vater und Sohn) bestiegen.
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Im Jahre 1901!! wurde der elegante Sustenhorn Ostgrat, der damals als unbezwingbar galt, von Otto Fischer und Friedrich Weber erstmals überklettert.
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